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Gutschein-Vorlage zum Ausdrucken

Selbst gemachte Gutscheine landen oft in der Schublade, und meistens liegt das nicht am Geschenk, sondern am fehlenden Termin. Wer „einen Ausflug zusammen“ bekommt, muss selbst nachfragen, einen Tag vorschlagen und dabei das Gefühl überwinden, ein Geschenk einzufordern. So rutscht der Gutschein Woche um Woche nach hinten.

Mit Datum und Ort ändert sich das: Aus dem Versprechen wird eine Verabredung, die beschenkte Person muss nur noch zusagen, und die Planung bleibt bei dir. Wenn der genaue Tag noch offen ist, hilft ein Zeitraum mit „einlösbar bis“. Leere Felder druckt die Karte als Linien, die du von Hand ergänzen kannst.

1Anlass

2Was verschenkst du?

3Wann und wo?der Teil, der den Gutschein einlösbar macht

Noch kein Termin? Dann trag wenigstens ein „einlösbar bis“ ein. Leere Felder werden im Druck zu Linien, die du von Hand ausfüllen kannst.

4Persönliche Zeileoptional

5Kartenformat

Postkartengröße 148 × 105 mm. Im Druckdialog Papierformat A6 wählen, oder auf A4 drucken und ausschneiden.

Frohe Weihnachten
Gutschein
für Name
Ein Nachmittag zu zweit: Waffeln backen und alte Fotos ansehen
WannSamstag, 12. Dezember, 15 UhrWobei dir zu Hause
von Name

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Häufige Fragen

Warum gehören Datum und Ort auf den Gutschein?
Ein Gutschein ohne Termin verschiebt die eigentliche Entscheidung auf später, und meistens muss dann die beschenkte Person nachfragen. Viele tun das nicht, weil es sich anfühlt, als würden sie ein Geschenk einfordern. Steht ein Tag auf der Karte, ist die Verabredung schon getroffen und die Organisation liegt bei dir. Wenn du den Termin noch abstimmen willst, schreib wenigstens einen Zeitraum dazu, etwa „einlösbar bis Ende März“.
Was mache ich, wenn der Termin dann doch nicht passt?
Sag beim Überreichen gleich dazu, dass sich der Tag verschieben lässt, und nenn einen Ausweichtermin. Für Ausflüge, die vom Wetter abhängen, ist ein Zeitraum mit „bis“ oft besser als ein einzelner Tag. Mit dem Knopf „Termin als .ics“ trägst du das Datum in deinen eigenen Kalender ein, die Datei kannst du auch an die beschenkte Person weitergeben.
Wie drucke ich die Klappkarte richtig?
Die Klappkarte hat zwei Seiten im A4-Querformat: Seite 1 ist die Außenseite, Seite 2 die Innenseite. Stell im Druckdialog beidseitigen Druck mit Wenden an der kurzen Kante ein und drucke zuerst ein Probeblatt auf normalem Papier, denn Drucker legen die Rückseite unterschiedlich ein. Danach einmal in der Mitte falten. Kann dein Drucker nicht beidseitig drucken, druckst du Seite 1, legst das Blatt passend wieder ein und druckst Seite 2. Etwas dickeres Papier wirkt hochwertiger; welche Stärke dein Drucker verarbeitet, steht in seinem Handbuch.
Welche Gutscheine werden gern eingelöst?
Die konkreten. „Hilfe im Garten“ bleibt vage, „Ich mähe im Mai dreimal deinen Rasen“ ist ein Angebot, das man annehmen kann. Bei Zeit-Gutscheinen hilft es, die Sache selbst zu benennen statt nur „ein Tag mit mir“. Beim Betrag lohnt ein Zweck dazu, damit das Geld nicht im Alltag verschwindet. Gekaufte Gutscheine von Geschäften verjähren übrigens in der Regel nach drei Jahren, gerechnet ab dem Ende des Kaufjahres (§§ 195, 199 BGB); ein eigener Gutschein mit Datum stellt sich diese Frage gar nicht erst.
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